Tierheilpraktiker



Hier möchte ich  gerne ein wenig über den Tierheilpraktiker erzählen.

Die Ausübung des Tierheilpraktikerberufs ist eine freiberufliche Tätigkeit.

In der Regel absolviert man eine zweijährige Ausbildung an einer der dafür vorgesehenen Schulen.  Anatomie, Physiologie und Pathologie sind nur einige Lehrbereiche. Voraussetzung für eine Prüfungszulassung ist, dass man genügend Theorie und Praktikumstunden nachweisen kann.

Ein Tierheilpraktiker versucht die natürlichen Selbstheilungskräfte von erkrankten Tieren anzuregen und zu unterstützen. Das Ziel seiner Tätigkeit ist dabei, die natürliche Ordnung und Funktionstüchtigkeit des Organismus wieder herzustellen und eine Linderung der Leiden zu bewirken.

Die Behandlung mit homöopatischen und pflanzlichen Mitteln, aber auch die Beratung der Tierhalter über Fütterungs– und Haltungsprobleme sind Kernpunkte der Tätigkeit.

Viele Tierheilpraktiker spezialisieren sich auf einigen Gebieten. TCM- Akupunktur-klassische Homöopathie- Blutegeltherapie- Phytotherapie- – Physiologie – Bioenergetische Therapien – Aromatherapie  sind einige davon.

 

Ein guter Tierheilpraktiker kennt  seine eigenen Grenzen  und die der Naturheilkunde. Operative Eingriffe, Knochenbrüche,  Impfungen, Narkosen sowie die Behandlung von Tierseuchen müssen dem Tierarzt übergeben werden.  Schön ist es, wenn Tierarzt und Tierheilpraktiker Hand in Hand arbeiten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.